So funktioniert die hedonische Bewertung

Für Einfamilienhäuser, Eigentumswohnungen (Stockwerkeigentum) sowie für Mehrfamilienhäuser

Tragen Sie als Erstes die Grunddaten zur Ihrer Liegenschaft ein: Anzahl Zimmer, Wohnfläche, Baujahr, Anzahl Nasszellen etc. 

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Ihre Angaben werden mit einer Datenbank abgeglichen, in der zehntausende Verkaufsdaten von Immobilien hinterlegt sind. Gespiesen wird die anonymisierte Datenbank von Banken und Versicherungen.

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Zu jeder Immobilie werden in der Datenbank rund 70 Faktoren erfasst, die den Wert beeinflussen: 20 davon betreffen die Immobilie selbst - z.B. Grösse, Grundriss, Bauweise, Alter, Anzahl Zimmer, etc.

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50 weitere unterschiedlich gewichtete Faktoren betreffen die Umgebung der Immobilie - z.B. Erreichbarkeit, Einkaufsmöglichkeiten, Bildungs-, Naherholungs- und Freizeitangebote, Nähe zu Verkehrsachsen, Aussicht oder auch der Steuerfuss.

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Die Datenbank vergleicht dann anhand der aktuellsten Informationen und Einflussfaktoren Ihre Immobilie mit ähnlichen Liegenschaften, die kürzlich die Hand wechselten. Dies lässt einen Rückschluss auf den zu erwartenden Verkaufspreis Ihrer Immobilie zu. Der berechnete Wert spiegelt denjenigen Preis wider, den vergleichbare Objekte an ähnlichen Lagen in den vergangenen Monaten erzielt haben.

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Der bei der ersten Schätzung gelieferte Wert Ihrer Immobilie kann bis zu 20%, oder in seltenen Fällen sogar mehr vom letztendlichen Verkaufspreis abweichen, da in der Datenerfassung zum Beispiel der Ausbaustandard nicht präzise erfasst wird. Wenn Sie den Wert erhalten, gilt es dies zu berücksichtigen. Um einen realistischen Marktwert zu bekommen, muss eine genaue Einschätzung durch einen Experten vor Ort immer der nächste Schritt sein.

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